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Die Entwicklung der Homöopathie in Europa
Kurzer Abriss über Entwicklungen in jüngerer Vergangenheit

Die Klassische Homöopathie, also die Homöopathie, die nach den Grundsätzen seines Begründers Samuel Hahnemanns praktiziert wird, fasste erst weit in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wieder Fuß in Deutschland. 

Zwei Namen müssen hervorgehoben werden: zum einen den Griechen Georgos Vithoulkas und zum andern den Schweizer Pierre Schmidt. 

Georgos Vithoulkas arbeitete als Bauingenieur in Südafrika, wo er mit der Homöopathie in Berührung kam. Sich der Homöopathie ganz widmend ging er dann 1963 -1967 nach Indien, in das Land mit der größten homöopathischen Tradition, um seine Kenntnis zu vertiefen. Als er 1967 nach Athen zurück kehrte, gelang es ihm in kurzer Zeit,die Homöopathie als Heilkunst zu etablieren und eine Klinik für Homöopathie zu gründen. Vithoulkas erhielt für seine Verdienste um die Homöopathie 1996 den alternativen Nobelpreis. 

Pierre Schmidt erlernte bei den Schülern James Tyler Kents nach dem ersten Weltkrieg die Homöopathie in Amerika, und brachte sie wohl als erster wieder zurück nach Europa. 





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